Akte Unsinn

Donnerstag, 19. März 2015

Achtung Satire!

Politik und Medien haben mich endlich überzeugen können. Lange hat es gedauert, aber ich sehe nun ein, dass es in der Ukraine weder Nazis noch Berufsboxer gibt. Meine Meinung hat sich nach der eingehenden Betrachtung eines Fotos geändert, das den früheren Querflöten-Virtuosen Vitali Klitschko mit zwei Angehörigen der ›Demokratisch-humanistischen Jugend für mehr Querflötenkonzerte in der Ukraine‹ zeigt.

querfloeten.jpg

Vor so viel geballter Männlichkeit bekommen der Givi und die anderen Milizionäre jetzt bestimmt richtig Angst :-D

Samstag, 14. März 2015

Verbotene Verbote

Vor 600 Jahren mussten Menschen, die nach Einbruch der Dunkelheit die Straßen betraten, eine Lichtquelle mit sich führen. Ansonsten ging die umherstreifende Scharwache davon aus, dass der ›unbeleuchtete Nachtschwärmer‹ eine böse Absicht verfolgte und dabei natürlich nicht gesehen werden wollte. Spätestens mit der Verbreitung der Straßenbeleuchtung wurde auf Laternen und Fackeln verzichtet. Damals mussten auch modebewusste Bürgerstöchter, die mit unbedecktem Nacken in der Öffentlichkeit auftraten, eine Geldstrafe zahlen. Die wohlhabenderen Mädchen und Frauen zahlten - und liefen weiterhin ›halbnackt‹ herum.

Nun hat sich das Abendland derart verändert, das einerseits Mädchen und Frauen weder aus sittlichen noch aus religiösen Gründen Haar und Nacken bedecken sollen oder gar müssen, was mir als Bewunderer weiblicher wuschelköpfiger Schönheit naturgemäß gefällt, und das Europa andererseits zum Lebensraum einer Kultur und Religion geworden ist, die anscheinend in weiten (männlichen) Teilen sofort den Verstand verliert, wenn sie weibliches Haupthaar zu Gesicht bekommt, und daher mehr oder weniger deutlich zumindest das Tragen eines Kopftuchs angeraten wird.

Bislang war muslimischen Lehrerinnen untersagt, während des Unterrichts ein Kopftuch zu tragen. Nun soll das nicht mehr sein. Welche Auswirkungen das Aufheben des Kopftuchverbots an staatlichen Schulen durch das deutsche Bundesverfassungsgerichts nun auf die Schülerinnen und Schüler haben wird, bleibt abzuwarten. Ich rechne aber bereits heute mit noch mehr ideologischer Beeinflussung hin zu einer ›Kultur des schweigenden Erduldens‹.

Islamische Kopftücher gehören nicht in eine staatliche Schule. Sie passen mal höchstens zu einer Islamkundelehrerin, nicht aber zu einer Mathematik- oder Geschichtslehrerin. Religionsunterricht ist an sich schon ein weltanschaulicher Unterricht. Da mag jede Religion selbst bestimmen, was die jeweiligen Lehrerinnen und Lehrer auf dem Kopf und anderswo tragen dürfen.

Andere Schulfächer sind hingegen neutral. Zwei plus zwei ist immer vier, egal an welcher Weltanschauung man sich orientiert. Daher sollten die Lehrkräfte ebenso neutral ausschauen wie der Unterricht selbst. Nun immer wieder schleiertragende christliche Ordensfrauen zu bemühen, ist wenig korrekt. Diese unterrichten nicht an staatlichen Schulen Mathe und Bio, sondern, wenn überhaupt, an Schulen der Religionsgemeinschaften, die weniger neutral agieren müssen, da sie ihre religiöse oder konfessionelle Ausrichtung klar benennen und keine Pflichtschulen sind.

Das deutsche Bundesverfassungsgericht scheint mit seiner Tätigkeit das Ansinnen zu verfolgen, die kümmerlichen Überreste christlicher - und auch jüdischer - Traditionen gänzlich auszuhebeln und die gesamte religiöse, kulturelle und philosophische Entwicklung Europas aus dem Alltag zu verdrängen und gleichzeitig einer wurzellosen Weltlichkeit zu opfern. Die ganze ›Welt‹ in all ihren positiven und negativen Erscheinungsbildern muss heute Platz in den deutschen Vorgärten finden. Was man dabei erlebt, sind indes weniger die Formen von Reinkulturen, sondern ein Gemisch aus Allem und Nichts.

Ein ›deutscher Islam‹ wäre genauso wenig eine richtige Kultur wie ein ›deutscher Katholizismus‹, sondern eine bloße Erfindung von Menschen, die offen für alles sind und sich hartnäckig weigern, Mann oder Frau, Christ oder Nichtchrist, Europäer oder Allerweltsbürger zu sein.

Hätte man 1949 mit den Rechtsauslegungen der heutigen Bundesverf_assungs*richterInnen gerechnet, wäre das Grundgesetz vermutlich etwas anders abgefasst worden. Nun ist es leider zu spät.

Donnerstag, 12. Februar 2015

Islamisierung leicht gemacht

Österreichs Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek findet: Wenn es schon Steinigungen gibt, sollen sie wenigstens ›gendergerecht‹ vollzogen werden.

Quelle:
//www.krone.at/Oesterreich/Riesenaufregung_um_Steinigungspassage_in_Bericht-Naechste_Panne-Story-438733

Dienstag, 3. Februar 2015

Jawohl Herr General!

In naher Zukunft (was immer das heißt) wird es nach den Worten des US-Präsidenten Obama also keine Waffenlieferung der USA an die Ukraine geben. Allerdings haben die Äußerungen General Breedloves (Oberkommandierender der Nato- und US-Truppen in Europa) und anderer kriegslüsterner ›Transatlantiker‹ für einige Mitmenschen ausgereicht, diesen umgehend beizuspringen. Bravo, Herr Ischinger und Herr Eigendorf, Sie sind amerikanischer als die Amerikaner selbst. Ihr vorauseilender Gehorsam, mit dem das effizientere Töten im Donbass eingefordert wird, erfreut ganz gewiss sämtliche Kriegstreiber dieser Welt.

Am Wochenende hat Obama übrigens eine Katze aus dem Sack gelassen. Er bezeichnete die verfassungswidrige Absetzung der Regierung Janukowitsch als einen »Umsturz, der mit unserer Unterstützung erfolgt ist«. Nun ja, letztens habe ich ja Frau Nuland und Herrn Steinmeier als ›auf dem Maidan omnipräsent‹ bezeichnet. Heute wurde nun Frau Merkel als die wichtigste US-Verbündete im Ukrainekonflikt benannt. Prima, denn noch weiter zuvor schrieb ich, dass mir die deutsche Regierung mehr und mehr wie eine Filiale des Weißen Hauses erscheint.

»Alles hängt mit Allem zusammen«, sagte dermaleinst der frühere CSU-Vorsitzende Edmund Stoiber. Dafür wurde er ausgelacht. Vielleicht wird mir ja wenigstens ein ähnlicher Triumph zuteil, wenn ich jetzt behaupte: »Vieles hängt mit Vielem zusammen.« Allein, mir fehlt die Hoffnung. Denn es gibt einfach zu viele leichtgläubige Menschen.

Samstag, 31. Januar 2015

Was wozu gehört. Oder auch nicht.

Gemäß Frau Merkel gehört der Islam zu Deutschland. Laut Herrn Tillich gehört der Islam nicht zu Sachsen. Daraus entstünde eigentlich die logische Schlussfolgerung, dass Sachsen nicht zu Deutschland gehört - was natürlich schwachsinnig ist. Wohin der Islam gehört oder nicht ist ohnehin eine Frage des Blickwinkels. Auf jeden Fall hat diese Religion in Deutschland keine historischen Wurzeln. Sie hat auch im Lauf der Jahrhunderte keinerlei Prägung hinterlassen. Anders als das Christentum und das Judentum. Geschichtlich betrachtet hätten selbst die Anhänger Odins bzw. Wotans einen größeren Anspruch auf Anerkennung, da die germanischen Gottheiten zur deutschen Historie gehören - anders als der Islam.

Aber die Debatte, ob der Islam zu Deutschland gehört, ist müßig und geht an der Wirklichkeit vorbei. Die Diskussionen werden nur von einem Bruchteil der Beteiligten geführt. Die Muslim-Verbände vertreten nur um die zehn Prozent der hiesigen Muslime, der deutsche Staat vertritt sich vorrangig selbst, kleine Minderheiten wie die Bahai werden auf Druck der größeren Minderheiten gar nicht erst als Gesprächspartner zugelassen. Zudem sind die Diskussionen nicht mal wirklich akademisch, sondern vorrangig moralisierend.

Trotz aller Konferenzen und Gespräche empfindet mehr als die Hälfte der Deutschen gegenüber dem Islam ein gewisses Unbehagen, das sich in unterschiedlichen Ausdrucksformen widerspiegelt. Von grundsätzlicher Ablehnung bis zur vorsichtigen Beäugung ist alles vertreten. Für die Etablierten ist das schon zuviel. Ja, gar unerträglich, wenn man die ›Speerspitzen von Multikulti‹ reden hört. Schlimmer noch: Jeder Argwohn gegenüber einer den allermeisten ethnisch Deutschen doch eher fremden Religion wird als Phobie ausgelegt und mittlerweile sogar von höchster staatlicher Stelle mit Begriffen wie Hass und Fremdenfeindlichkeit unterlegt. Damit beseitigt man allerdings nicht die Probleme, sondern stellt die Kritiker in eine Ecke, die niemandem behagt.

Zurecht oder nicht zurecht, müsste man sich an dieser Stelle fragen. Wer weiß das schon. In heutigen Deutschland leben Sunniten, Schiiten, Alawiten, Aleviten, Bahai ... Es gibt daneben eine ganze Reihe von Strömungen innerhalb der einzelnen Konfessionen, von denen einige in der Tat mit dem deutschen Grundgesetz unvereinbar sind, andere hingegen nicht. DEN Islam gibt es ebenso wenig wie DAS Christentum. Würde also DER Islam zu Deutschland gehören, so wären auch die gewalttätigen und gewaltbereiten Strömungen feste Bestandteile des Landes. Dass nun ausgerechnet die Angehörigen eines posttraumatisierten ›Tätervolkes‹ diese Unterscheidung treffen können, sei an dieser Stelle angezweifelt.

Angezweifelt sei hier ebenfalls die Vernunft der Dialogwütigen, die sich allen Ernstes mit der Frage befassen, ob eine Religion zu einem bestimmten Land gehört, und damit, ob diese Religion in diesem bestimmten Land eine Dominanz anstrebt. Hier blickt der selbsternannte ›Elite-Kluge‹ nicht weiter als bis zum eigenen Vorgartenzaun. Denn die Islamisierung ist kein deutsches oder europäisches Problem, sondern vielmehr ein globales Phänomen. In allen Teilen der Welt, auf allen Kontinenten, kann man den Vormarsch des radikalen Islam erkennen, auch wenn er sich nur schwer durchsetzen kann. Noch gibt es genügend Widerstand. Aber gerade Europa sieht nur die übelsten Auswüchse, nicht aber die schleichende Vereinnahmung, die sich eben nur kaum sichtbar vollzieht.

Beinahe die einzigen Ideen der Sicherheitspolitiker sind das Ausstellen von Ersatzausweisen, die umstrittene Vorratsdatenspeicherung und überhaupt mehr Gläsernheit der Bürger. Um die eigentlichen Ursachen der Radikalisierung zu reduzieren, wird hingegen kaum etwas unternommen. Doch wenn man jetzt nicht aufpasst und nicht umsichtig genug agiert, erwachen wir eines Morgens zwangsläufig in einem Überwachungsstaat.

Weil wir die Vorzeichen missachtet haben. Weil wir nicht mehr zwischen Verfolgern und Verfolgten unterschieden haben. Und weil jede Differenzierung als Hass und Hetze abgetan wurden.

Freitag, 23. Januar 2015

Ein Richtungswechsel?

Vermehrung wie die Karnickel ist für Katholikinnen und Katholiken keine zwingende Voraussetzung - soll der Papst so ähnlich gesagt haben. Der Krieg im Donbass lässt mir leider keine Zeit für eine tiefergehende Recherche. Aber es wäre ein Quantensprung: Auf Keuschi das Känguru könnte Karl das Karnickel folgen.

Kaninchen ist übrigens der Spitzname von Pan Jazenjuk. Der ist ukrainisch-griechisch-katholisch, aber für den seltsamen Beinamen gibt es zwei andere Erklärungen:

1. Jazenjuk hat sich angeblich während einer Karnevalsveranstaltung als Kaninchen verkleidet.

2. Jazenjuk ist klug und mutig - wie ein Karnickel ??? *prust*

Aber wie auch immer: Hoppeln wir weiter!

Mittwoch, 21. Januar 2015

Debattenkultur

Wer deutsche Debattenkultur und WIR-Gefühl in Reinform erleben möchte, kann sämtliche Trolle in einem einzigen Chat erleben, und zwar hier bei der RT-livecam aus Leipzig ...

https://www.youtube.com/watch?v=ChTC1nS_3Qo

Samstag, 17. Januar 2015

Die neue deutsche Einigkeit

Nun wissen wir es aus höchst wissenschaftlichem Munde: Der Pegida-Anhänger ist Ende 40, Sachse, männlich, nicht religiös, gut ausgebildet, mit leicht überdurchschnittlichem Verdienst, enttäuscht von Politik, Medien und Mainstream. All diese Menschen wollen ihren Frust zum Ausdruck bringen. Das dürfen sie auch. Schön und gut. Doch was nutzt es, wenn man seine Meinung zwar sagen darf, aber niemand sie hören will? Empfindet man da nicht die gleiche Ohnmacht, als wenn man seine Meinung für sich behalten müsste? Ist der Mensch denn wirklich zufriedener, wenn er in den luftleeren Raum hinein labern darf, ohne dass seine Ansichten wahrgenommen, beachtet oder gar ernst genommen werden?

Dem Einzelnen steht hierzulande nicht etwa der Einzelne entgegen, sondern eine geballte Macht aus Politik, Parteien und Verbänden, Leitmedien, Kirchen und Kirchengremien, Gewerkschaften, Dachverbänden und sonstigen Zusammenschlüssen. Um sich Gehör zu verschaffen, bleibt dem ›gewöhnlichen‹ Menschen eigentlich nur die Möglichkeit des eigenen Zusammenschlusses. Pegida machte davon Gebrauch. In der Öffentlichkeit völlig Unbekannte trommelten andere völlig Unbekannte zusammen, um gemeinsam gegen die Etablierten zu protestieren. Friedlich, ohne Krawall.

Doch mit welchem Ergebnis? Politik, Medien und Verbände lösten eine wuchtige Propagandawelle aus, die Proteste wurden ›nazifiziert‹, die Demonstranten verunglimpft. Es erfolgte sogar die Gleichsetzung gewaltfreier Demonstranten mit den islamistischen Mördern von Paris. Hand in Hand marschierten die Etablierten gegen einen gemeinsamen Gegner auf. Schließlich ist man gemeinsam ›Charlie‹.

Immer vorne dran: das (links-) liberale Bildungsbürgertum. Dieses mag zwar alles Mögliche sein, aber eines gewiss nicht mehr: eine Verantwortungs-Elite. Denn es sieht in keiner Weise die Belange und Befindlichkeiten der wachsenden Masse von Menschen, sondern verschanzt sich hinter Ideologien und Philosophien, abstrakten Werten und Idealen und überhöhten Ansprüchen. Es mangelt an jedwedem Sinn für Gerechtigkeit und am Interesse für den Ausgleich zwischen den Bevölkerungsgruppen und Milieus. Nur die eigenen Anschauungen sind wertvoll, sind ›überlegen‹.

Die schärfste und zugleich tumbste Waffe ist die Nazikeule. Wer vor fünfzehn Jahren noch locker als ›moderat konservativ‹ durchging, ist heute bereits zum ›Rechtspopulisten‹ avanciert. Diese perfide Verfahrensweise wirkt immer. Denn wer will schon der ›Nazi‹ sein?

Verblüffend ist auch, dass liberale Theologen die christlichen Werte und Tugenden einfach so durch die Theorien der Aufklärung ersetzen, und schon läuft sogar ein Teil der katholischen Kirche freudig neben jenen auf, die sie am nächsten Tag wieder als ›Kinderfickersekte‹ bezeichnen oder Christen generell ›scheiße‹ finden. Drastisch und überzogen ausgedrückt: Man rettet besser nicht das Abendland, sondern lieber - ganz opportun - Sodom und Gomorra.

Wenn das die neue ›Einigkeit‹ in den deutschen Landen ist, kann man getrost den Mund halten. Ansonsten schreit man sich heiser.

Montag, 12. Januar 2015

Anspruch und Wirklichkeit

Die Mächtigen dieser Welt haben sich angesichts des Entsetzens über einen Terroranschlag im Herzen des westlichen Kulturkreises unter das ›gewöhnliche Volk‹ gemischt und die Solidaritätskundgebung angeführt. So sieht man es im TV: Vorneweg die Staatsoberhäupter und Regierungschefs, gefolgt von kaum überschaubaren Menschenmassen.

Dieser Anspruch hält der Wirklichkeit nicht stand. Denn ganz so war es nicht. Die nachstehende Grafik zeigt die selbe Situation aus zwei verschiedenen Perspektiven. Die Oberen blieben unter sich, wie man erkennen kann.

anspruchreal

Wieder einmal zeigt sich die durch Bilder hervorgerufene Manipulation der Menschen. Der blutige Terrorakt, der siebzehn Menschen das Leben kostete, wird durch die Mächtigen und deren Gehilfen ideologisch und propagandistisch instrumentalisiert. Sie rücken sich ins rechte Licht, ohne aber wirklich traurig und bestürzt zu wirken. Der TV-Sender Euro News zeigt überdies auf seinen Internetseiten ein Video, bei dem die Berufsdemokraten um die besten Positionen in der ersten Reihe rangeln.

Gleichzeitig wird ›die Welt‹ mit Karikaturen beglückt, die Pegida in einen direkten Zusammenhang mit Nationalsozialismus und Faschismus bringen, wie bspw. mit einer Hitler-Karikatur, die eine Pegida-Fahne trägt usw.

Ein Gespenst geht um in der westlichen Welt: die Angst der Mächtigen vor den eigenen Völkern. Mit hohem ideologischen und medialen Aufwand wirken sie dem nahenden Zusammenbruch ihrer Traumwelten entgegen. Weltweit nehmen nationale und religiöse Befindlichkeiten in den ›bunten Gesellschaften‹ einen größer werdenden Raum ein. Je größer die Sucht der Oberen nach mehr Zentralismus, desto mehr regt sich unten der Widerstand. Und dieser wird mit allen legalen propagandistischen Methoden klein gehalten.

Die Gegensätze zwischen Establishment und wachsenden Teilen der Bevölkerung werden größer und größer. Damit wächst auch die Bereitschaft, unliebsame Protestbewegungen zu verunglimpfen. Denn längst heißt es nicht mehr »Aus Vielen eins«, sondern »In Buntheit angepasst«. Entweder passt man sich an oder man wird angepasst - vielleicht sogar sozial ausgegrenzt und an den Pranger gestellt.

Sonntag, 11. Januar 2015

Neuer Trend: Demo wie in der DDR

Ich stimme zwar nicht allzu oft mit Vera Lengsfeld überein, aber wo sie recht hat, hat sie recht. UND ZWAR HIERMIT.

Unsere Berufsdemokraten und Qualitätsmedien sind anscheinend doch sehr traumatisiert wegen der bösen Pegida-Leute, dass man auf diese Weise reagieren muss. Übrigens passen auf den Platz an der Dresdner Frauenkirche (unter 8.000 qm) im Leben keine 35.000 Menschen ...

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