Dienstag, 24. Mai 2016

Evgeniy der Märtyrer

Evgeniy Aleksandrovich Rodyonov wurde am 23. Mai 1977 im Dorf Chirirley, Bezirk Kusnezk, Region Penza, geboren. Heute wäre sein 39. Geburtstag. Doch sein 19. Geburtstag wurde zugleich zum Tag seines brutalen Todes. Evgeniy starb am 23. Mai 1996 in der Nähe des Dorfes Bamut in Tschetschenien.

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Foto: Evgeniy Rodyonov

Der junge Mann gehörte den Grenztruppen der Russischen Föderation an. In der Zeit des 1. Tschetschenienkrieges geriet er mit drei Kameraden in Gefangenschaft der islamistischen Aufständischen. Er verbrachte eine lange Zeit als Gefangener, wurde schwer gefoltert. Das Angebot, durch den Übertritt zum Islam seine Freiheit wiederzuerlangen, lehnte er ab. Auch weigerte er sich, sein Kruzifix abzulegen. Dafür wurde er enthauptet. Seine Mutter erfuhr den Ort, an dem man den kopflosen Leichnam verscharrt hatte, nur gegen eine Geldzahlung an die Islamisten.

Evgeniy wurde postum mit dem Tapferkeitsorden der Russischen Streitkräfte ausgezeichnet. Für viele Russen ist Evgeniy ein Symbol für Mut, Ehre und Loyalität, in seiner Heimatdiözese wird er inoffiziell als lokaler Heiliger verehrt.

Ruhe in Frieden, Evgeniy.
Das Blut deines Martyriums bezeugt Seine Herrlichkeit.

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Montag, 23. Mai 2016

Es ist nicht schlimm, im Mai zu sterben

Heute ist für mich ein schmerzlicher Tag. Es ist der erste Todestag des neurussischen Feldkommandeurs Aleksey Borisovich Mozgovoy, meines Bruders im Glauben und Geiste.

Zur Erinnerung zwei Beiträge von diesem Blog ...
http://sirko.twoday.net/stories/aleksei-mozgovoy-rebell-und-visionaer/
http://sirko.twoday.net/stories/fuerchte-nicht-um-deine-haut/

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Alekseys Grabmal - auf der Rückseite sein Leitspruch: Fürchte nicht um deine Haut - fürchte um deine Ehre.

Ewige Erinnerung!

stgeorgsband
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Es ist nicht schlimm, im Mai zu sterben.
Macht dem Totengräber keine Qual.
Man hört der Nachtigallen Werben,
so wunderschön, ein letztes Mal.

Des Maiens erste Stürme fegen
hinweg über stille Beerdigungen.
Mit Tränen mischt sich der fallende Regen,
spült hinweg die schlimmen Erinnerungen.

Die Grabeshügel, sonst doch so öd,
wird der grüne Rasen säumen.
Vielleicht ein kleines Kreuzchen steht
unter alten Birkenbäumen.

Raschelnde Blätter im Winde verweht,
ganz leise. Sie sagen: Nun ist es vollbracht.
Des Grases Grün noch längst nicht vergeht.
Der Frühling ist eben erst wiedererwacht.

Es ist nicht schlimm, im Mai zu sterben.
In lauen, hellen Frühlingstagen
das ewige Leben mag ich erwerben,
auch wenn noch viele Zweifel nagen.

Es ist nicht schlimm, im Mai zu sterben.

Nach Aleksey Borisovich Mozgovoy

Sonntag, 15. Mai 2016

1944: Auch das ist Wahrheit, liebe Jamala

«Als weiteren Verband aus Freiwilligen sogenannten Orient-Völker wurde 1944 die Waffen-Gebirgs-Brigade der SS (tatarische Nr.1) gebildet. Ihr Anfänge gehen auf den Januar 1942 zurück.

Auf die Initiative des Führers der Einsatzgruppe D des SD, SS-Oberführer Otto Ohlendorf, gelang es, viele der kollaborationswilligen Krimtataren, die schon in der Anfangsphase der Besetzung der Krim für Spitzelaufgaben herangezogen wurden, für die eigenen Zwecke und die der personell arg gebeutelten 11. Armee zu gewinnen.

Nach einer am 3. Januar 1942 von Ohlendorf einberufenen – und von der Heeres- wie Armeeführung abgesegneten - Versammlung vermochte die Einsatzgruppenführung tatarische Hilfswilligenverbände für SS- und Polizei sowie für die Armee aufzustellen, die in erster Linie zur Sicherung der rückwärtigen Linien und als Späher Verwendung finden sollten. Es meldeten sich 9.255 Krimtartaren – 7.623 mehr, als bewaffnet werden konnten. Etliche Hundert von ihnen wurden den Kommandos der Einsatzgruppe D als Hilfswillige eingegliedert.

Im Gegenzug erhielten die Tataren unkonkrete Versprechungen und die vage Zusage, dass sie nicht – wie z.B. Russen oder Ukrainer- die Krim auf höheren Befehl verlassen mussten. Die so zur Bekämpfung sowjetischer Partisanen geworbenen krimtatarische Freiwilligeneinheiten bildeten zuerst Selbstschutz-Kompanien und später acht Schutzmannschafts-Bataillone.

Bei einer Bevölkerungszahl von unter 300.000 Krimtürken (Anm.: andere Bezeichnung für Krimtataren) stellte diese Volksgruppe mit 20.000 Kämpfern einen Großteil ihrer wehrfähigen Jugend in den Dienst der Deutschen, ein eindrucksvolles ‹Vertrauensvotum des krimtatarischen Volkes›!

Nachdem die Krim im November 1943 durch den sowjetischen Vormarsch abgeschnitten und auf Hitlers Befehl geräumt werden durfte, ging sie bis zum 13.Mai 1944 durch sowjetische Angriffe endgültig verloren.»

Auszug ‹Lexikon der Wehrmacht›

Die SS-Einsatzgruppen dienten übrigens der Vernichtung besonderer Personengruppen: Juden, Kommunisten, Politoffiziere usw. Erwähnenswert ist auch der Umstand, dass der Kommandeur des Krimtatarenbataillons im Donbass ein früherer Führungskader der Terrormiliz IS ist.

Freitag, 13. Mai 2016

Zitat des Monats

«Ich will dir zeigen, was den großen Herren mangelt, und was denen fehlt, die alles besitzen: Einer, der ihnen die Wahrheit sagt.» Lucius Annaeus Seneca

Mut zur Wahrheit

Jüngst berichteten die Medien von einem Vorfall im bayerischen Grafing. Ein Mann, dem der Vorname ‹Paul› gegeben wurde, hatte auf vier Menschen eingestochen und einen davon getötet. Dabei habe er Aussagen getätigt, die auf eine politisch motivierte Tat hindeuten könnten. Soweit erste Darstellungen. Tatsächlich hat der Täter keinen europäischen Vornamen und die ‹politischen Aussagen› lauteten schlicht: «Allahu akbar.»

Man fragt sich einmal mehr, worin man die Hintergründe für solche Informationszerrbilder zu suchen hat. Ist es nicht besser zu schweigen, wenn man sich ohnehin um die Darstellung der Tatsächlichkeit eines Geschehens herumdrücken möchte? Ist die Angst vor dem Auseinanderdriften einer ohnehin brüchig gewordenen Gesellschaft mittlerweile weit größer als der Mut zur Wahrheit geworden?

Berichte wie diese lassen erkennen, dass es weder Verschwörungstheorien noch Alu-Hüte bedarf, um sich Fragen zu stellen. Mehr und mehr vertieft sich der Eindruck, den Bürgern würde nicht die Wahrheit gesagt, bestimmte Fehlentwicklungen würden beschönigt und Kritiker verunglimpft.

Richtig ist wohl, dass sich ein aufeinander eingespieltes Establishment immer weiter von der Normalbevölkerung entfernt. Dieses Establishment umfasst die Altparteien, den Staat, die Medien, die Verbände. Auch die Kirchen, womit wir gleich zu einem anderen Thema kommen. Eine wachsende Zahl von Menschen sieht dieses Establishment zunehmend sehr kritisch. Es ist eine Ohnmachtsituation spürbar, ein gefühlter Zustand, isoliert einem meinungsbildenden und -durchsetzenden Moloch gegenüberzustehen, der jede Kritik an den Etablierten zu ersticken droht. Das Schlagwort lautet: Alternativlosigkeit. Die Waffen: Vorwurf des Rechtspopulismus, der mangelnden Empathie und gar der Verfassungsfeindlichkeit.

Doch zu den Kirchen: In der Vergangenheit tauchten sporadisch Medienberichte auf, nach denen in Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge Nicht-Muslime von Muslimen drangsaliert, bedroht und angegriffen wurden. Nun haben mehrere Verbände, darunter ‹Kirche in Not›, ‹open doors› und die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, in einer Befragung etliche Daten erhoben, mit dem Ergebnis, dass etwa 40.000 Christen von solchen o.g. Missständen betroffen sind. Ob diese Zahl nun korrekt ist, oder ob es 30.000 oder 50.000 Betroffene sind, ist weniger bedeutsam als die Reaktion der Amtskirchen: Zweifel und Beschwichtigung.

Dass die christlichen Kirchen die demokratische Grundordnung achten und wahren, ist gut und richtig. Doch wenn zwischen den Statements politischer und kirchlicher Amtsträger keinerlei Unterschied mehr erkennbar ist, wird es fatal. Um es deutlich auszusprechen: Für eine christliche Religionsgemeinschaft steht Gott im Zentrum, nicht der Gläubige. Schon gar nicht der Anders- oder Nichtgläubige. Christus kann nicht der ‹stumme Absegnende› jedweder ‹alternativloser› Plattitüde sein. Schon gar nicht das Pushen anderer Religionen kann als Sinn und Zweck einer Kirche gelten.

Weltweit ist der Islam auf dem Vormarsch. Und es gibt kaum ein islamisches Land, in dem Nicht-Muslime nicht mindestens unter Diskriminierung und Deklassierung leiden müssen. Abgesehen von ein paar betrübten Worten sehen hierzulande die Amtskirchen darüber hinweg, um den Zusammenhalt einer kunterbunten Gesellschaft herbeizureden, die für die Mehrheit der Bevölkerung sowieso nur auf dem Papier steht und nicht wirklich gelebt wird. Und kaum jemand kann nachvollziehen, weshalb Verfolgte und Verfolger gleichermaßen willkommen sein sollen.

Findet eine Islamisierung statt? Dazu muss verstehen lernen: Eine Terrorarmee in der Größenordnung des ‹Islamischen Staates› existiert nicht allein durch die Furcht der Friedfertigen vor durchgeknallten Bewaffneten. Sie funktioniert nicht ohne die Unterstützung nicht-militanter Gleichgesinnter, denen der gewaltbereite Islamist insgeheim näher ist als der ‹dekadente Ungläubige› es jemals sein wird. Islamisierung findet nicht in den Vorgärten privilegierter Wohngegenden der deutschen Bildungsbürger statt, sondern dort, wo der Staat nicht mehr genügend Präsenz zeigt, wo selbst ein radikaler ‹Gottesstaat› als gerechter empfunden wird als das demokratische Staatswesen. Zugleich muss die globale Entwicklung betrachtet werden.

All das geschieht derzeit kaum. An die Stelle der Realpolitik treten Slogans, wie «Wir schaffen das!» oder «Der Islam gehört zu Deutschland!» Doch aktuell sagen 60 Prozent der Bevölkerung das Gegenteil. Ebenso viele sagen aus, außerhalb der Arbeitswelt keinerlei Muslime zum privaten Bekanntenkreis zu zählen.

Finden diese Menschen aber Gehör? Werden sie mit ihren Sorgen wahrgenommen? Gar ernstgenommen? Eher nicht. Daher kann ihrerseits JEDE Alternative als Ausweg aus der Misere gesehen werden, selbst wenn sie die Situation verschärfen würde. Es ist kein Rechtsruck, den wir gerade erleben, sondern eine um sich greifende Ablehnung der etablierten Kreise, von denen die Nicht-Etablierten schlicht nichts mehr erwarten. Nicht nur in Deutschland, sondern überall in Europa und selbst in den USA, wo ein Donald Trump zum Wahlfavoriten wird und ein Bernie Sanders durch seltsame Unregelmäßigkeiten gebremst werden muss.

Die Etablierten müssen begreifen: Wenn sie nicht den Mut aufbringen, Missstände klar zu benennen, anstatt die Gegebenheiten schönzureden, wenn sie nicht die Einzigartigkeiten der diversen kulturellen und nationalen Hintergründe der verschiedenen Völker Europas zu berücksichtigen verstehen, dann kann ihr fragiles Kunstgebilde jederzeit wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen.

Donnerstag, 12. Mai 2016

60 Prozent

In jüngsten Meinungsumfragen in Deutschland demonstriert die Mehrheit der Befragten, dass sie mit den Ansichten der Politik, der Medien und des übrigen Establishments nicht konform geht.

1. Exakt 60 Prozent der Befragten wünschen sich bessere Beziehungen zu Russland.

2. Ebenfalls exakt 60 Prozent der Befragten sehen den Islam nicht als einen Teil Deutschlands.

Die veröffentlichte Meinung ist eben nicht immer identisch mit der öffentlichen Meinung ...

Für alle ‹Hinterfrager› die Quellen (bitte selber googeln):
1. ZDF-Politbarometer
2. Infratest dimap

Tag des Sieges - und der Schande

Die jüngsten Gespräche über die Situation im Donbass auf der Ebene der Außenminister - Teilnehmer waren Russland, die Ukraine, Deutschland und Frankreich - brachten keine Ergebnisse. Wie auch?

Eine Episode von den traditionellen Feierlichkeiten anlässlich des Tag des Sieges über den Hitlerfaschismus am 9. Mai aus Kiew: Auch hier werden von pro-russisch eingestellten Menschen nach wie vor die Opfer des Faschismus gewürdigt. Dabei wurden eine junge Mutter und ihre Tochter vor den Augen zahlreicher ukrainischer Sicherheitskräfte angegriffen. Ein junger Mann - nach eigenen Angaben ein Donbass-Freischärler und Enkel eines Angehörigen der Waffen-Division der SS ‹Galizien› - störte sich am St-Georgsband des Mädchens.

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Die Opfer

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Die Tat und die Zuschauer

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Der Täter (rot eingekreist) und dessen Gesinnung

Ja, doch, die neudeutsche Außenpolitik kann stolz auf sich sein. Im eigenen Land paktiert man mit Linksextremisten und Deutschlandhassern, in Syrien mit ‹moderaten› Dschihadisten und Nationalisten, in der Ukraine mit Neofaschisten. Und zu allem Überfluss rücken deutsche Truppen in die russische Peripherie vor.

Was will man da für Ergebnisse im Donbass erwarten? Vielleicht sollte man den Konfliktparteien einfach mal NEUTRALE Vermittler zur Seite stellen!

Für alle, die noch unterscheiden können: Der schönste Marschblock aller Zeiten während der Siegesparade am 9. Mai 2016 in Moskau:

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Люблю!

Montag, 2. Mai 2016

Zum Gedenken

an die Opfer von Odessa!

odessa.jpg

Die Namen, soweit bekannt:

Kristina Beshanitskaya
Vadim Papura
Viktor Gunn
Viktor Bullakh
Gennadiy Kushnaryov
Vladimir Novitskiy
Aleksey Balaban
Leonid Berezovskiy
Inna Lomakina
Aleksandr Konanov
Evgeniy Losinskiy
Aleksandr Sadovnikhiy
Dmitriy Nikityuk
Gennadiy Petrov
Igor Zayats
Igor Lukas
Aleksandr Shulkov
Michail Scherbinin
Aleksandr Priymak
Vadim Negaturov
Alla Polulyakh
Nikolay Kovriga
Vladimir Brygar
Maksim Nikitenko
Yuriy Karasyov
Andrey Gnatenko
Pyotr Kair
Igor Ostroschnyuk
Irina Yakovenko
Nikolay Yavorskiy
Sergey Mischin
Vyacheslav Markin
Sergey Kostyukhin
Andrey Brashchevskiy
Anna Verenikina
Evgeniy Mitchik
Anatoliy Kalin

Besonderer Dank an Yana B., Natalya M. und Oleg B.

Samstag, 19. März 2016

Osama Suleiman

Die ‹Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte› im britischen Coventry dient den deutschen Medien oft als die einzige Quelle für angebliche Gräueltaten des Assad-Regimes. Betrieben wird die ‹Stelle› allerdings von einer einzigen Person: einem Textilhändler. Dies berichtete bereits im Jahre 2012 die Süddeutsche Zeitung. Der eigentliche Name des Beobachtungsstellenbetreibers ist Osama Suleiman alias Rami Abdul Rahman. Zum letzten Mal in Syrien war er im Jahr 2000.

Der selbe Osama Suleiman ist unter Insidern bekannt. Schließlich hatte er gemeinsam mit dem US-Medium CNN bereits 2011 verbreitet, Assads Soldaten hätten Babys in Brutkästen gezielt zu Tode gebracht - eine Propagandalüge, wie sich später herausstellte.

Wie gesagt, dieser Mann ist die meistzitierte und oft einzige Quelle bezüglich angeblicher Menschenrechtsverletzungen im syrischen Bürgerkrieg.

Gespensterjäger

Man kann es nicht mehr hören. Die ‹Linken› blasen zum Sturm auf Konservative und bemühen - was sonst? - allgegenwärtig die sogenannte Nazikeule. Was rechts von links ist, gilt als rechtspopulistisch, oft als rechtsradikal. Das ist nicht nur falsch, sondern führt auf einen katastrophalen Irrweg. Denn gegenwärtig jagen vom bundesdeutschen Staat alimentierte ‹Geisterjäger› alle, die ein Stückweit rechts von links stehen.

Zur Erinnerung: Die politischen Verortungen ‹rechts› und ‹links› entstammen der Zeit der Restauration in Frankreich und beschreiben lediglich die Sitzordnung in der Nationalversammlung. Die Gegner der Regierung, also Vertreter des progressiven Großbürgertums, saßen vom Präsidenten aus gesehen links, die Vertreter des Klerus, des Adels und der Landbesitzer rechts. In diesem Sinne wäre die ‹politische Mitte› der Mittelgang gewesen. Was es noch gar nicht gab: Kommunismus, Sozialismus und Faschismus.

Nun kann nach o.g. Sitzordnung der Konservatismus durchaus als ‹rechts› bezeichnet werden. Allerdings grenzt er sich klar vom Faschismus (der weder rechts noch links ist, sondern eine politische Sonderform) ab - wie sich auch der Linksliberalismus vom Kommunismus unterscheidet. Doch nach dem weit verbreiteten Verständnis ist konservativ gleichzusetzen mit dem Faschismus, bevorzugt mit dem Nazi-Regime. Das ist absolut widersinnig.

Längst wird nicht mehr der Neonazismus bekämpft, wohl gemerkt mit staatlicher Alimentierung, sondern der Konservatismus, der eine zulässige Strömung darstellt. Wenn aber der Konservatismus rechts ist und bekämpft werden muss, entspräche selbst eine Initiative NAZIS GEGEN RECHTS den Kriterien der selbsternannten ‹Geisterjäger›, die längst nicht mehr gegen den Faschismus kämpfen, sondern hauptsächlich gegen die Anhänger der Bewahrung von Tugenden und Traditionen - selbst der positiven und bewährten.

Dienstag, 1. März 2016

Erinnerungen

Heute vor sechzehn Jahren in Tschetschenien ...

http://gavril-morozov.livejournal.com/3476.html

Steppensturm

Taras Sirkos Schreibstube!

SIRKOS GÄSTE

Maulender Schriftsteller
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GESPRÄCHE

Der
bekommt nur erhöhten Speichelfluss, wenn er über...
Taras Sirko - 13. Mai, 14:16
Zeig
die Beauties am Fuße des Artikels bloß...
ElsaLaska - 13. Mai, 13:55
Die Sache
mit Plotnizki wollte ich hierbei nicht überbewerten,...
Taras Sirko - 16. Dez, 20:33
Gut recherchiert.
War sicher nicht einfach, die vielen Informationen...
ElsaLaska - 16. Dez, 19:23

SAVE THE DONBASS


Bären sind für Frieden und Menschlichkeit! Wider den Faschismus!

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